Willkommen in unserer Welt der Alarmanlagen!
Besser Sicher!

Wie funktionieren eigentlich Funkalarmanlagen?

Alarmanlage sicher ohne Kabelverlegung

Funk Alarmanlage Einfamilienhaus

Bei Funkalarmanlagen ist es nicht nötig aufwendig Kabel zu verlegen und schon verputzte Wände zu zerstören oder mit Kabelkanal zu "verschönern". Die einzelnen Geräte kommunizieren ausschließlich per Funk. Auf ein oder mehreren Frequenzen senden die Melder verschlüsselte Signale an die Zentrale. Dabei liegt die Sendeleistung bei maximal 0,010 Watt - im Vergleich: ein Handy am Ohr strahlt mit 2 bis 5 Watt. Hochwertigere Anlagen arbeiten bidirektional - alle Komponenten können Senden und Empfangen. Jegliche Kommunikation muss von der Gegenseite bestätigt werden.  Außerdem besitzen Funkzentralen einen  ausgereiften Mechanismus für die Erkennung von Funk-Sabotagen. Dadurch ist eine Manipulation von "Außen" ausgeschlossen.

Die Funkreichweite deckt in der Regel  jede Art von Einfamilienhäusern ab. Für die Erhöhung von Funkstrecken in schwierigen Fällen, können Repeater verwendet werden.

Durch die Unabhängigkeit von Kabelsystemen kann man also überall eine Sicherheitsanlage jederzeit nachträglich - ohne Schaden an den eigenen vier Wänden - installieren lassen.



In der Regel reichen 4 - 5 Bewegungsmelder pro Einfamilienhaus. Das Blickfeld eines Melders beträgt 90° und 10 - 12m. Bei einer Eck-Montage können daher "normal" Räume bis zu 100 qm vollständig auf Bewegung überwacht werden. Diese gibt es auch als tierimmune Variante für den Fall, dass sich Pelztiere frei im Haus bewegen. Zusätzlich können besondere Schwachstellen wie Terrassentüren, große Fenster, Nebeneingangstüren (Keller, Garage) mit Funk-Kontakten versehen werden. Glasbruchsensoren können akustisch funktionieren und werden zentral im Raum angebracht. Passive Glasbruchmelder arbeiten in Verbindung mit einem Kontaktsender und werden auf die betreffenden Scheiben geklebt.


Herzstück Alarmzentrale

Die Alarmzentrale ist das Herzstück des Systems. Sie besitzt in der Regel eine Innensirene, ein Bedienfeld und ein integriertes Telefonwählgerät. Die Bedienung erfolgt ganz bequem per Fernbedienung, per Code über das integrierte Tastenfeld oder über eine abgesetzte Codetastatur. Des Weiteren sind berührungsloses Ein- und Ausschalten mittels Chip (Transponder) sowie über Fingerprint möglich. Auch eine Teilbereichsschärfung ist denkbar. Es könnte z.Bsp. nur der Keller und das Erdgeschoss nachts abgesichert sein, damit man sich im Obergeschoss frei bewegen kann. So haben die Langfinger auch bei Anwesenheit keine Chance.

Eine Außensirene, gut sichtbar an der Fassade angebracht, schreckt potentielle Diebe ab und setzt den Täter im Alarmfall durch einen lauten Sirenenton und einer Blitzlampe unter psychischen Druck.

Das integrierte telefonische Wählgerät informiert den Betreiber oder einen professionellen Wachdienst über den Einbruchversuch.

Gleichzeitig könnten auch diverse Außen- und Innenbeleuchtungen eingeschaltet werden.

Die Erfahrung zeigt: In den meisten Fällen werden die Einbrecher durch das Ertönen der Sirene abgeschreckt und lassen vorerst von der Tat ab. So bleibt genügend Zeit bis der Wachdienst oder alarmierte Personen eintreffen.

Zusätzlich lassen sich Alarmanlagen mit Rauch- und Wärmemeldern und besonderen Technikmeldern für Gas, Wasser, Temperatur kombinieren. Auch Bildübertragungen im Alarmfall werden von den Herstellern immer mehr in Systeme eingebunden.

Ein weiteres Highlight ist die Fernbedienbarkeit und Statusabfrage des Systems per Telefon oder Smartphone via App.

Immer weiter im Vormarsch ist die Einbindung der Haus- Automatisierung wie Steuerung der Heizung, Lichtverhältnisse elektrische Geräte sowie Jalousien aus der "Ferne".

Das gesamte System ist innerhalb von 4-5 Stunden sauber installiert. Eine ausgiebige Einweisung sowie diverse Test- Szenarien sind selbstverständlich inklusive.

                        


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